Linkbuilding. Handmade.

Ehrlicher Weise muss ich sagen, ich mag Linkbuilding nicht. Linkbaiting kann Spaß machen, keine Frage, aber so hardcore Linkbuilding ist einfach nervig und zeitraubend. Heute habe ich mal ein motiviertes Beispiel an der eigenen Haut erlebt, dass ich hier mal als Motiviationshilfe festhalten möchte. Quasi ein How to do linkbuilding.

  • Ich habe über einen Twitteraccount (nicht mein Hauptaccount) eine Frage losgeschickt. In etwa sowas wie: “hey, hat jemand einen Tipp bezüglich einer gute und günstigen Fahrschule in Wien? #wien #motorrad”.
  • Das hat ein Betreiber eines österreichischen Fahrschulverzeichnisses mitbekommen. Wie auch immer. Sei es über Alert auf Twitter oder real time search.
  • Der hat sich meinen Twitteraccount angeschaut
  • Ist auf die dahinterliegende Webseite gegangen
  • Dort dann Seiten, die auf mich verlinken gesehen und besucht
  • Da dann meinen Klarnamen (danke für dieses Wort) herausgefunden
  • Mich im Skype gesucht
  • Geadded und angeschrieben
  • Kurz erzählt wie er auf mich kam
  • Und dann gefragt, ob ich nicht twittern kann, dass es eben dieses Fahrschulverzeichnis gibt.
  • Gegenleistung. Ähm ;-)
  • Anyway. Mein Twitteraccount auf dem ich diese Frage geschickt habe, hat gerade mal 55 Follower. Also eine Masse.
  • Daher Respekt vor dem Aufwand!

Jetzt bin ich doch ein wenig motivierter das zumindest für die größeren Projekte wieder intensiver voran zu treiben. :-)

April 27, 2010 Post Under Blog - Read More

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